LED'S Neue Generation

Was sind LED‘s und wie funktioniert dieser Typ von Lampen

Aus einem Kristall erzeugen Leuchtdioden (LEDs) Licht. Das ganze funktioniert sehr ähnlich wie wir die Elektroden aus der Elektronik kennen. er besteht aus zwei entgegengesetzt geladenen Schichten. Während auf der einen Seite ein Über-schuss an Elektroden herscht, ist auf der der anderen Seite ein Mangel an Elektroden, auch sogenannte „Löcher“. Betreiben wir den Kristall in Durchlassrichtung, so dass Strom fliessen kann, fallen die Elektroden in der Übergangsschicht in die „Löcher“ und geben ihre Energie in Form von Licht (Elektrolumineszens) ab.

Verbundungsleiter werden als Grund-material

für den Kristall verwendet.
Diese Kristalle bestehen aus Elementen, die das gewünschte Farbspektrum als Licht abgeben.
 

 

Die verschiedenen Lichtspektren

Die einzelnen LED Chips sind sehr klein (ca 1 mm). Diese werden auf kleinen Mini-Reflektoren positioniert. Ein Abstrahlwinkel zwischen 15 bis 180 Grad kann erreicht werden. Die Kunststoffhülle, in die die LEDs gegossen werden, dienen einerseits als zusätzliche Optik wie auch als Schutz.

Der Unterschied zu HPS ist, dass man exakt die Farben wählen kann, die die Pflanzen zur Fotosynthese brauchen. Mit anderen Worten, es sind alle Lichtspektren darin und die Pflanze nimmt sich aus dem breiten Spektrum den Bereich des Lichtspektrums, den sie gerade braucht.
Led s strahlen gezielter in dem entsprechenden Spektrum und geben photosynthetisch gesehen ein eher unvorteilhaftes Licht ab, aber mit der LED kann mann das Farbspektrum für die Photosynthese optimieren.

Hier findest du genauere technische Angaben zu den neuen LED Lichtsystemen
 
 

Die Lichtspektren von LEDs

  1. 20 - 30% Strom - Ersparnis mit einer sehr effizienten Lichtquelle
  2. Sehr lange Lebensdauer (bis zu 50‘000 mögliche Betriebsstunden)
  3. Viel weniger Hitze = weniger Aufwand im Betrieb
  4. Weniger Probleme mit Schimmel, Spinnmilben usw.
  5. Weniger Differenz zwischen Tag und Nacht Klima

Typen von LEDs

Hier haben wir euch einige Beispiele der verschiedene Typen von LED‘s zusammen getragen.

Waren die ersten erhältlichen LEDs. Diese wurden mit einem nicht sehr leistungsstarken Chip ausgestattet, der durch eine Kunststoffhülle geschützt wurde. Zum Einsatz kommen Sie zum Beispiel als Signalanzeigen.

COB (Chip-on-Board) LEDs besitzen unverkapselte Chips. Mann nennt diese auch „nackte“ Chips, welche direkt auf eine Leiterplatte verklebt werden. Dies direkt über den „Bond-Drähten“. Eingesetzt werden diese LEDs bei leistungsstarken Modulen.

SMD (Surface Mounted Devices) sind sehr klein. Entwickelt für die industrielle Fertigung. Diese Chips werden direkt auf die Leiterplatte verklebt. Am meisten findet sich diese Bauform in Modulen und Leuchten.

LED Module

Diese erlauben vollkommen neue Designlösungen. Falls Sie eingegossen sind, benötigen Sie kein Gehäuse und können so direkt in Kanäle verschiedener Art eingesetzt/Verlegt werden. Man unterscheidet lineare, flexible und flächige LED Module wie auch LED-Ketten.
 
 

Retrofit LED-Module

Diese erhält man mit Steck- oder Schraubsockel. Sie können die konventionellen Glühlampen vollumfänglich ersetzen und mit ihrem farbigen oder warm- weissen Licht sind sie eine hervorragende energiesparende Alternative als Lichtquelle. Sei dies nun im Büro, Zuhause oder wo auch immer eine Lichtquelle benötigt wird.

Für wen sind denn nun die LED‘S wirklich interessant?

Prinzipiell für alle, für die Kakteen- und Sukkulenten - Sammler, Menschen, die sonst auch tropische Pflanzen oder auch einheimische zum überwintern haben, Home- and Urban Gardening mit mehreren Spots und Zeitschalt-Uhren in der Wohnung. Somit können deine Balkon/Garten Pflanzen eine starke kräftigende Winterzeit im innern verbringen.

Mit kleinen LEDs lassen sich eher dunkle Ecken ausleuchten und bestehende Lichtquellen um das gewünschte Lichtspektrum (Rot, Blau oder Mischspektren ect.) ergänzt werden. Somit schaffst du zum Beispiel auch unter einer Treppe einen besonderen Winterplatz für deine Balkon- und Garten - Pflanzen.

Einerseits kann man von der Farbe viel individueller festlegen, welches Spektrum man nun braucht. Lieber Rotlicht wie es zum Beispiel Kakteen gerne haben oder mann kann auch viel blau einwirken lassen. Gleichzeitig kann ich auch für Pflanzen die nicht so viel Licht brauchen eine einfache Lichtquelle zur Verfügung stellen, die mit LED auch entsprechend weniger Strom braucht.

Interessant sind die LEDs auch für jedermann, der immer gegen ein zu heisses Klima ankämpfen muss. Die Geruchsemissionen sind dank der tieferen Temperatur auch kleiner. Bei Platzproblemen in der Höhe aber dennoch grossen Qualitätsansprüchen kann eine LED Lichtquelle die richtige Lösung sein. Die ganzen Pflanzen können unter LED niedriger gehalten werden, wie auch die Entfernung zur Lampe, ohne dass man mit auftretenden Hotspots rechnen muss.

Mit den auswechselbaren Modulen oder der individuellen Bestückung derselben, besteht nun die Möglichkeit, eine Energie günstigere und vom Spektrum her gesehen optimalere Lichtquelle zu gestalten. Die Qualität die sich unter der LED ergibt ist auch sehr interessant. Die optimalen Variationen mit UV und UVA ergeben ganz neue Möglichkeiten.

Umstieg auf LED Leuchtsysteme

Gibt es einen idealen Zeitpunkt, zum Umstieg von HPS auf LED? Sicher gibt es den. Wenn die Pflanzen unter Neonröhren angezogen werden und danach unter LED stehen, braucht die Pflanze natürlich eine gewisse Zeit, um sich auf die neue andere Lichtquelle einzustellen. Das gleiche ist es ja auch, wenn man die Pflanzen von drinnen nach draussen ans Sonnenlicht stellt.

Zukunft der LED‘S

Die neue Genration COB Chips werden eingebaut und ausprobiert. Das sind stärkere Chips die mehr Leistung pro Chip haben. Dadurch nimmt natürlich die Chip-Anzahl pro Quadratmeter massiv ab, was wiederum bedeutet, dass mann viel weniger gleichmässig verteiltes Licht bekommt. Ob die neue geplante Generation mit COB Chips besser ist wird sich weisen. Für alle jetzt noch unbeantwortete Fragen stehen wir Dir gerne zur Verfügung mit dem Kontaktmedium deiner Wahl.

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